Last Sentinel: Entlassungen treffen ehemaligen Skyrim-Veteran
Die aktuelle Entlassungs- und Beschäftigungskrise der Spielebranche macht auch vor erfahrenen Entwicklern nicht Halt. Das zeigt aktuell das Beispiel von Kurt Kuhlmann, einem langjährigen Bethesda-Entwickler, der maßgeblich an einigen der bekanntesten Rollenspiele des Studios beteiligt war. Nach seinem Wechsel zu Lightspeed LA ist der erfahrene Designer nun allerdings erneut auf der Suche nach einer Stelle. catcross.org
"Was die heute gepfiffen haben …": Schiri-Frust bei Aachen
Trotz einer vor allem in der ersten Halbzeit starken Leistung musste sich Alemannia Aachen bei den Würzburger Kickers am Dienstagabend knapp geschlagen geben. Trainer Mersad Selimbegovic war dennoch stolz auf seine Mannschaft – und haderte stattdessen mit Schiedsrichter Martin Wilke.
"Von denen brauche ich gar keine Erklärung"
Eigentlich wollte sich Mersad Selimbegovic im Interview mit "MagentaSport" nicht zum Unparteiischen äußern, nachdem er zuvor davon gesprochen hatte, dass "einige Umstände dazugekommen" seien, dass seine Mannschaft trotz einer guten Leistung als Verlierer vom Platz ging. "Lassen wir das", meinte der 44-Jährige. Als er dann jedoch danach gefragt wurde, ob ihm das Schiedsrichter-Gespann eine Erklärung für seine gelbe Karte in der 79. Minute gegeben habe, sprudelte es doch aus ihm heraus.
"Von denen brauche ich gar keine Erklärung. Die können einfach nichts erklären, weil ich nichts gemacht habe. Die haben mich auf die Bank hingesetzt. Aber das, was die heute gepfiffen haben, müssen sie selber erklären." Vermutlich gab es die Verwarnung gegen Selimbegovic, weil er sich zu vehement über einen nicht gegebenen Elfmeter für seine Mannschaft nach 76 Minuten echauffiert hatte. Farahnak war der Ball bei einer Abwehraktion an den Arm gesprungen.
Selimbegovic sieht "top Leistung" seines Teams
Doch am Schiedsrichter wollte Aachens Coach die zweite Niederlage in dieser Saison keineswegs festmachen, vielmehr war er darum bemüht, die "top Leistung" seiner Mannschaft hervorzuheben. "Wir hatten viele gute Chancen in der ersten Halbzeit und sehr gute Chancen in der zweiten Halbzeit." Umso ärgerlicher war daher der "Gegentreffer aus dem Nichts" in der 41. Minute, als Bonga nach einer Flanke mit dem Kopf zur Stelle war.
"Fußball ist vielleicht der einzige Sport, wo die Mannschaft, die über 90 Minuten besser und dominanter ist, mal nicht gewinnt", zeigte sich Selimbegovic resigniert. Dennoch könne er seiner Mannschaft "gar nichts vorwerfen. Wenn man sieht, in welchem Durchschnittsalter wir heute aufgelaufen sind, wie viel Energie wir hatten und wie wir Fußball gespielt haben, kann ich einfach nichts bemängeln."
Sorgen um Bajic
Ein Sonderlob richtete der 44-Jährige zudem an die mitgereisten Fans. "Sie waren unser bester Mann – ohne Wenn und Aber." Umso mehr schmerze es, "dass wir nicht etwas Zählbares mitgenommen haben". Das soll sich im Heimspiel gegen Düsseldorf am Samstag wieder ändern. Dann allerdings ohne Stammkeeper Stefan Bajic, der in 86. Minute nach einer Notbremse mit Rot vom Platz geflogen ist. Weil er bei Landung unglücklich mit dem Hinterkopf auf dem Boden aufgeschlagen war, blieb er zunächst benommen liegen, konnte das Spielfeld aber aus eigener Kraft verlassen. Nähere Informationen zum Gesundheitszustand des Franzosen hatte Selimbegovic unmittelbar nach Spielende noch nicht.
Ciganda nach Solheim-Cup-Triumph: „Sie ist eine der Wettbewerbsstärksten, die ich kenne“


Europa hat den Solheim Cup zurückerobert – und Carlota Ciganda war eine der prägenden Figuren dieser Woche. Nach dem Turnier würdigte die Spanierin Kapitänin Anna Nordqvist, die mit diesem Sieg ihren Abschied vom Wettkampfgolf gekrönt hat.
„Das ist Europa"
„Ich bin so glücklich. Ich glaube, wir hatten die ganze Woche über ein großartiges Team", sagte Ciganda nach dem Turnier. Besonders hob sie den Zusammenhalt hervor: Die Rookies hätten maßgeblich zum Erfolg beigetragen, und die Mannschaft sei als Einheit aufgetreten – genau das, wofür Europa beim Solheim Cup stehe.
Duell mit Kupcho als Highlight
Eines der Schlüsselmatchups der Woche war Cigandas Partie gegen die US-Amerikanerin Jennifer Kupcho. Kupcho sei eine echte Kämpferin, betonte Ciganda. Den eigenen Jubel vom Vortag gestand sie mit einem Augenzwinkern ein: „Ich habe gefeiert und habe wahrscheinlich alle Amerikaner gegen mich aufgebracht – aber so bin ich eben, ich kann nicht anders." Dennoch habe sie Kupcho nach dem Match für ihren Auftritt gelobt.
Den Schlüssel zu ihrem Sieg sah Ciganda in einem frühen Vorsprung: „Ich wollte ihr einfach nichts geben, weil ich wusste: Wenn ich früh mit zwei Löchern in Führung gehe, wird es schwer für sie, zurückzukommen." Mit einem Birdie aus dem Bunker auf Loch 13 – beim Stand von 2-up – habe sie die Entscheidung herbeigeführt.
Ciganda kommentierte ihre Puttform trocken: „Ich weiß nicht, was beim Solheim Cup mit mir passiert, aber ich versenke jede Menge Putts. Diese Mentalität muss ich in die normalen Turniere mitnehmen." ("I don't know what happens at Solheim Cup, but I make a lot of putts. I need to take this mentality into the regular tournaments.")
Abschied einer Weggefährtin
Den emotionalen Rahmen der Woche bildete der Abschied von Kapitänin Anna Nordqvist, die ihren Rücktritt vom Wettkampfsport ankündigt hatte. Ciganda, die Nordqvist seit mehr als 20 Jahren kennt – aus gemeinsamen Zeiten im Amateur- und Profi-Golf sowie zahlreichen Solheim-Cup-Einsätzen –, fand tiefe Worte der Bewunderung.
„Sie ist eine der Wettbewerbsstärksten, die ich kenne. Sie war sehr gut vorbereitet, sehr organisiert – sie hatte alles im Kopf, sie hatte einen Spielplan." ("She's one of the most competitive players that I know. She was very prepared, very organized. She had everything in her mind. She had a game plan.") Und weiter: „Ich bin so glücklich, dass alles geklappt hat. Ich könnte nicht glücklicher für sie sein."
Den Sieg habe sie ganz bewusst auch für ihre langjährige Freundin und Kapitänin geholt, machte Ciganda deutlich.
Quelle: ASAP Sports · show_interview.php?id=221706
„Ich bin so glücklich. Ich glaube, wir hatten die ganze Woche über ein großartiges Team" "I'm so happy. I think we had a great team all week." „Ich habe gefeiert und habe wahrscheinlich alle Amerikaner gegen mich aufgebracht – aber so bin ich eben, ich kann nicht anders." "I know I celebrated and I probably pissed off all the Americans, but that's just how I am. I can't help it." „Ich wollte ihr einfach nichts geben, weil ich wusste: Wenn ich früh mit zwei Löchern in Führung gehe, wird es schwer für sie, zurückzukommen." "I was, like, just don't give her anything because I know if I can get a couple up at the beginning, it's going to be tough for her to fight back." „Ich weiß nicht, was beim Solheim Cup mit mir passiert, aber ich versenke jede Menge Putts. Diese Mentalität muss ich in die normalen Turniere mitnehmen." "I don't know what happens at Solheim Cup, but I make a lot of putts. I need to take this mentality into the regular tournaments." „Sie ist eine der Wettbewerbsstärksten, die ich kenne. Sie war sehr gut vorbereitet, sehr organisiert – sie hatte alles im Kopf, sie hatte einen Spielplan." "She's one of the most competitive players that I know. She was very prepared, very organized. She had everything in her mind. She had a game plan." „Ich bin so glücklich, dass alles geklappt hat. Ich könnte nicht glücklicher für sie sein." "I'm so happy that everything worked out and I couldn't be happier for her."
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Max Dowman doubles up for Arsenal’s back-ups to beat Ipswich in Carabao Cup
The bad news for everyone else is that Arsenal’s next generation is already here. Two mesmerising goals in a man-of-the-match display from Max Dowman underlined why the 16-year-old has been compared to a certain Lionel Messi by his manager, Mikel Arteta, as Ipswich were swatted aside with ease. Almost as impressive was the performance of 17-year-old Marli Salmon, who oozed class in central defence on only the second senior start of his career.
Ipswich won here the last time these two sides met in this competition, in 2011, but lost 3-0 in the second leg of the semi-final at the Emirates before Arsenal infamously lost to Birmingham in the final. Fifteen years on, Gary O’Neil’s heavily rotated side stood no chance here against last year’s runners up after Dowman’s brilliant opening goal. Noni Madueke and the stand-in skipper Mikel Merino were also on target as Arsenal made it seven wins out of seven to start the new campaign.
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