Menzel leitet akrobatisch ein: RWE mit Arbeitssieg gegen Viktoria Köln
Am späten Samstagnachmittag hat Rot-Weiss Essen den FC Viktoria Köln mit 1:0 bezwungen. Das goldene Tor erzielte Menzel auf akrobatische Art und Weise. RWE ist damit seit drei Spielen ungeschlagen und blieb dabei jeweils ohne Gegentor.
Menzel vergoldet furiosen Beginn
Mit ordentlich Rückenwind war Viktoria Köln an die Hafenstraße nach dem 4:1-Erfolg gegen Preußen Münster am vergangenen Wochenende gestartet. Entsprechend sah Trainer Marian Wilhelm keinen Grund, seine Startelf zu verändern. Bei den Gastgebern nahm Uwe Koschinat eine Veränderung vor: Cuber Potocnik begann für Janssen. RWE hatte nach der Pokal-Überraschung einen Punkt gegen den SV Wehen Wiesbaden geholt und peilte nun an, mit einem Heimsieg weitere Plätze gutzumachen.
Den Plan setzte RWE vom Anpfiff weg in die Tat um und startete schwungvoll in die Partie. Essen versuchte, Köln mit frühem Pressing unter Druck zu setzen. So dauerte es nicht lange, bis die Gastgeber ihre erste gute Chance hatten. Aus 23 Metern halblinker Position schlenzte Pesch den Ball Richtung langes Eck. Schulz war mit den Fingerspitzen noch dran und lenkte den Ball an den Pfosten (3.). Vier Minuten später stand der Schlussmann erneut im Fokus, dieses Mal allerdings wegen eines Abspielfehlers. Er passte den Ball direkt vor die Füße von Menzel. Der zog schnell ab, ein Kölner konnte jedoch per Kopf klären. umafrika.club
Während auch Cuber Potocnik mit einem unplatzierten Schuss das Glück nicht fand (12.), traf etwas später Menzel zur verdienten Führung. Nach einer Ecke kam der Ball zu Pesch auf die rechte Außenbahn. Von dort flankte er halbhoch auf den ersten Pfosten, wo der Essener den Ball artistisch im Fallen mit der Ecke auf das kurze Eck brachte. Schulz konnte den Treffer nicht mehr verhindern (27.). Das Tempo verflachte zunehmend. Köln fand mit dem Ball jedoch keine Lösungen, sodass es mit der Ein-Tore-Führung für Essen in die Kabinen ging.
Abiama verpasst Entscheidung
Zur zweiten Halbzeit nahm Wilhelm zwei Wechsel vor: Maboulou und Fallmann kamen für Castelle sowie Jakob. Mit reichlich Torchancen startete der zweite Durchgang allerdings nicht. Köln wirkte etwas selbstsicherer, ohne dabei gefährlich zu werden. Essen nahm weiterhin das Tempo heraus – seit dem Führungstreffer hatte es keine Torchance mehr gegeben. Nach 40 Minuten ohne weitere Gelegenheit war der Bann dann gebrochen: Bei einem Konter schickte Brumme Telalovic auf die Reise. Der Stürmer behielt auf der linken Seite im Strafraum die Übersicht und legte auf Höhe des Elfmeterpunkts zurück. Dort kam der zuvor eingewechselte Abiama zum Abschluss, verfehlte das Tor aber um einige Meter.
Das Bild blieb weiterhin unverändert: Köln hatte viele Passstafetten, Essen machte die Räume eng, sodass die Gäste keine Lösung fanden. In der Schlussphase dann eine Hiobsbotschaft für RWE: Menzel blieb am Boden liegen und musste mit dick bandagiertem Sprunggelenk das Feld verlassen (73.). Das Spiel lebte ausschließlich von der Spannung – weder Viktoria Köln gelang der Lucky Punch noch Rot-Weiss Essen die Entscheidung. Den ersten Torschuss der Kölner im zweiten Durchgang gab Swider ab. Sein Versuch aus der Distanz wurde von Golz jedoch sicher pariert (89.). Es blieb damit beim Heimsieg der Essener. RWE, das seit drei Spielen ungeschlagen und ohne Gegentor ist, klettert auf Rang sechs. Köln fällt auf Platz acht zurück. Am nächsten Samstag steht für Würzburg ein weiteres Heimspiel an, Viktoria Köln empfängt tags zuvor den F.C. Hansa.
Fable devs originally had a tool to randomize the RPG's 1,000 NPCs that "would have saved us so much time," but that "just didn't make as much sense"
The Fable reboot's whimsical fantasy world is full of 1,000 NPCs who are each handmade by the developers at Playground Games, but that's not always how the new feature was handled. Originally, the devs randomized everything about the Living Population and, as you can imagine, that made much less sense.
Speaking to GamesRadar+ about the series' incoming comeback, game director Ralph Fulton delved a bit deeper into Fable's Living Population - the villagers and business owners and bums and criminals and soon-to-be partners who make up the game's world, and who can have wildly different personalities and needs.
"We individually picked everything about every NPC to make it into an NPC that you could read, that made sense top to bottom," Fulton explains. We've seen how that plays out, too. Some NPCs might be attracted to your fat pockets if you get rich enough, while others might turn their nose up and call you a snob.
"We originally had a tool that would randomize it, and just 'roll' an NPC, and that would have been a massive labour-saving device," Fulton goes on, explaining that the studio would have saved itself "so much time" if the devs had chosen to shuffle the 1,000 NPCs. "What we found was, they just didn't make as much sense."
Randomizing the Living Population would often lead to inconsistencies in how an NPC looked and acted. Imagine a vegan butcher or a hairdresser with an unflattering hairdo. Instead, the handmade approach let Playground Games build up communities that run on some amount real-world logic, plus a little fairytale charm. It should make marriage, divorce, and situationships all the more interesting.
Comeback-Qualität und Joker-Power: Elversberg verblüfft die Bundesliga
Die SV Elversberg ist endgültig in der Bundesliga angekommen – und wie. Sieben Tore nach zwei Spieltagen hat noch kein Bundesliga-Neuling zuvor erzielt, dazu gewann die SVE ihre ersten beiden Partien. Das war zuletzt 2008 der TSG Hoffenheim gelungen. Der vermeintliche Dorfverein sorgt damit früh in der Saison für eine der großen Geschichten der Liga.
Dabei war der 4:3-Erfolg in Mönchengladbach vor allem ein Beleg für die Widerstandsfähigkeit der Mannschaft von Trainer Vincent Wagner. Nach einem 1:3-Rückstand hätte die Partie längst in eine andere Richtung kippen können. Stattdessen blieb Elversberg seinem mutigen Ansatz treu und nutzte die defensiven Schwächen der Borussia konsequent. Auch die Zahlen unterstreichen, wie eng die Partie tatsächlich war: Bei den Expected Goals lagen beide Teams mit 2,7 zu 2,6 nahezu gleichauf.
Leverkusen mit Gala gegen Union Berlin!
Es ging denkbar schnell: Bereits nach einer Minute leitete Jarell Quansah den ersten Angriff für Bayer 04 Leverkusen ein, über Malik Tillman und Miguel Gutiérrez kam der Ball zu Ezequiel Fernández, der aus kurzer Distanz zum 1:0 einschob. Es war das früheste Gegentor in der Bundesliga-Historie vom 1. FC Union Berlin.
Danach dominierte Leverkusen klar das Geschehen, während die Gäste kaum zu Aktionen kamen. In der 28. Minute traf Patrik Schick zunächst nur die Latte, doch aus der folgenden Ecke köpfte Facundo Medina nach Flanke von Gutiérrez zum 2:0 ein. Zur Pause führte Bayer 04 verdient und deutlich.
Hull City v Aston Villa: Premier League – live
Updates from 5.30pm BST kick-off at MKM Stadium
“I am looking forward to watching how we will respond,” says Unai Emery as his Aston Villa team come into this off the back of two opening defeats and a tumultuous transfer window.
We are trying to build again our structure as strong as possible. Today is a new opportunity to try to get better. Our preparation was good last week. We were close, more or less, to be in a good shape with the players [against Arsenal].
Today is a new challenge against Hull City, who are performing fantastically. Already they are confident. This is our challenge.
I know Aston Villa had a lot of changes. They sold a lot of players – a lot of good players. This is also our chance today to push them. Maybe there is pressure on them but they are used to this.
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