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Microsoft betalte mer for S.T.A.L.K.E.R. 2 på Game Pass enn det koste…

Microsoft betalte mer for S.T.A.L.K.E.R. 2 på Game Pass enn det kostet å lage

Helt siden helt nye spill begynte å bli lagt til i Game Pass, har spillere diskutert og analysert økonomien bak tjenesten. Hvorfor legger utviklere ut spillene sine på lanseringsdagen i stedet for å selge dem selv?

I siste instans handler det selvfølgelig om penger, og Microsoft betaler et engangsbeløp på forhånd, noe som fungerer som et sikkerhetsnett for studioet og gjør at det slipper å bekymre seg for hvor godt et spill vil selge senere. Et godt eksempel på hvor mye penger som kan tjenes, kommer fra den ukrainske kanalen OLDboi, der GSC Game Worlds grunnlegger Sergiy Grygorovych forklarer at Microsoft betalte mer for den tidsbegrensede eksklusivavtalen for « S.T.A.L.K.E.R. 2: Heart of Chornobyl og for retten til å inkludere spillet i Game Pass enn det spillets utvikling faktisk kostet.

S.T.A.L.K.E.R. 2: Heart of Chornobyl Det var dermed et spill som i praksis var lønnsomt allerede før utviklingen i det hele tatt var kommet i gang. Det var etter at Microsoft la merke til hvor godt tittelen ble mottatt etter den første presentasjonen, at de bestemte seg for å få avtalen raskt i havn.

I dag er det, i tillegg til PC og Xbox Series S/X, også tilgjengelig på PlayStation 5, og det har vært spekulasjoner om en Switch 2-versjon.

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Scarlet Deer Inn, out today, is a Slavic folk tale platformer with a dark underbelly where every sprite is physically embroidered

Occasionally I will see a game that opts for an artstyle so complex and involved that will clearly take years to make, leaving me with an unbridled fear of the gamey part being not very good. I'm talking about games like Harold Halibut, where the entire thing is stop-motion. Do you know how long stop-motion takes! A while, I've heard. I feel similarly about Scarlet Deer Inn, a Slavic-folklore inspired platformer where every single sprite is made from embroidery that's out today.

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Die Durchstarter der neuen Saison? Zehn Spieler im Fokus

Ob Talente, denen ein besonderer Ruf vorauseilt, oder Spieler, die für ihren Verein ganz neue Maßstäbe bedeuten: Auch abseits der Topstars lohnt es sich in der bevorstehenden Saison, in der 3. Liga auf einige Akteure besonders genau zu schauen. Wer dürfte Eindruck hinterlassen, wer kommt mit besonderen Versprechungen? liga3-online nennt 10 Spieler, die besonders im Blickpunkt stehen.

Behutsam integrieren, bloß nicht mit Erwartungen überfrachten: Alexander Staff verdient wenige Wochen nach dem Erreichen der Volljährigkeit größtmögliche Rücksicht aus dem Umfeld des 1. FC Saarbrücken. Doch an seinem Namen führt in dieser Liste kein Weg vorbei: Staff gilt als große deutsche Nachwuchshoffnung auf der wohl bedeutungsvollsten Position – er ist Mittelstürmer, dazu bereits mit der Fritz-Walter-Medaille in Gold dekoriert. Der U19-Nationalspieler steht langfristig bei Eintracht Frankfurt unter Vertrag, die Leihe in die 3. Liga ist für einen Akteur seines Potenzials ein spannender und fast schon ungewöhnlicher Weg. Dass bei Staff schon ein geschätzter Marktwert von einer Million Euro hinterlegt ist, macht die Bürde nicht gerade kleiner. In Saarbrücken könnte er schnell zum Faktor werden, da seine Konkurrenz (Brünker, Schmidt, Baumann) zuletzt keine Bäume ausgerissen hat und mit über 30 Jahren im Veteranen-Alter ist. Schwer einzuschätzen ist, ob sich die fehlende Erfahrung im Seniorenbereich bemerkbar macht.

Insider hatten Noah Pesch schon in der vergangenen Saison beim 1. FC Magdeburg den Durchbruch zugetraut. Doch die Veranlagungen des technisch beschlagenen und torgefährlichen Offensivmanns sowie einzelne Glanzlichter genügten Petrik Sander nicht, die Leihgabe aus Mönchengladbach öfter einzusetzen – er blieb meist Joker. Zu wenig für den ausgebildeten Leverkusener, der 2024/25 mit einer grandiosen Saison für Gladbach II (20 Tore, neun Vorlagen) großes Interesse auf sich gezogen hatte. Bei Rot-Weiss Essen wartet auf ihn eine Mannschaft, von der der Aufstieg gefordert wird – Qualität, Druck und Positionskämpfe unter anderem mit Augsburg-Leihgabe Aiman Dardari (21) und Dresden-Leihe Tony Menzel (21) gehören dazu.

Nochmal Mönchengladbach, nochmal Offensive, nochmal ganz viel Talent: Bei Hansa Rostock steht der Name Yannick Michaelis in diesem Sommer im Fokus. Bald 20 Jahre alt, zuletzt Stammspieler in der Borussen-Reserve, flexibel einsetzbar links, in der Mitte und rechts – Michaelis hat viel dafür getan, eine Liga aufzusteigen, und noch dazu eine sehr auffällige Rückrunde 2025/26 hinter sich. Amir Shapourzadeh freut sich über ein "enorm spannendes athletisches Profil", denn Michaelis ist für einen schnellen Flügelstürmer recht groß gewachsen. Wichtiger aber ist sein Tempo, hier hatte Hansa zuletzt Nachholbedarf. Ob es schon kurzfristig für einen Stammplatz reicht, ist allerdings noch fraglich.

Preußen Münster ist eine der größten Unbekannten der neuen Saison. Viel gestandene Zweitliga-Qualität vermischt sich mit nahezu ausschließlich unterklassigen Neuverpflichtungen – und dazwischen mogelt sich mit Zidan Sertdemir ein Name, der schon im Vorsommer an die Hammer Straße gewechselt war und dort phasenweise Stammprofi in der 2. Liga war. Rein nominell war es überraschend, dass der Däne dem SCP die Treue gehalten hat. Sertdemir sammelte als 17-Jähriger bereits Bundesliga-Minuten für Bayer Leverkusen, auf den Durchbruch wartet der kreative Achter bzw. Zehner jedoch noch. Gelingt dieser unter Trainer Thomas Wörle, sollte er schon bald wieder höhere Ziele als die Drittklassigkeit anpeilen dürfen.

Das vorangegangene Intro lässt sich an dieser Stelle einfach duplizieren und auf Oscar Vilhelmsson übertragen. Der 22-Jährige stand schon bei Millionen-Marktwerten, hat alle schwedischen U-Nationalteams durchlaufen und starke Torquoten erzielt. Er hat 26 Bundesliga-Einsätze (vier Tore) für Darmstadt 98 in der Vita stehen, da war er keine 20 Jahre jung. Warum führte diese Karriere in die 3. Liga? Weil Vilhelmsson seit Jahren enorm verletzungsanfällig ist. Kann der Körper des Mittelstürmers dauerhaft mit den Anforderungen des Profifußballs harmonieren? Diese Saison könnte bereits eine letzte Chance sein. Bleibt Vilhelmsson fit, bringt er alle Veranlagungen mit, um in dieser Spielklasse zu den besten Torjägern zu zählen.

Mit 27 Jahren zählt Julian Ulbricht längst nicht mehr zu den typischen Talenten, wird in der kommenden Saison aber erstmals in seiner Karriere im deutschen Profifußball spielen. Und das nach der Empfehlung von 27 Toren und sechs Vorlagen in der zurückliegenden Regionalliga-Spielzeit auch völlig zurecht. Mit seinen 33 Scorerpunkten war Ulbricht nicht nur der Topscorer aller Viertliga-Staffeln, sondern auch maßgeblich am Aufstieg des SV Meppen beteiligt. Diese hätten den gebürtigen Hamburger nur allzu gerne behalten, waren aufgrund der im Vertrag verankerten Ausstiegsklausel jedoch machtlos. Gerade mal 75.000 Euro mussten die Buwe auf den Tisch legen. Angesichts seiner Torjäger-Qualitäten ein Schnäppchen. Ob er diese nun auch in der 3. Liga unter Beweis stellt?

Noch ein Stürmer für die Liste: Obed Ugondu soll Ingolstadts vermisster Torjäger werden. Der Karriereweg des 24-jährigen Nigerianers ist ein ziemlich spezieller – ursprünglich wollten er und sein Bruder in der Ukraine ihr Geld mit Fußball verdienen, flüchteten aber im Frühjahr 2022 infolge des Kriegsbeginns. In Deutschland stieg er mit Rielasingen-Arlen von der fünften in die sechste Liga ab, schoss dort in der Saison 2023/24 30 Tore. Ging zu Rot-Weiß Erfurt, wurde dort zur Lebensversicherung und fühlt sich nach 29 Treffern in 60 Regionalliga-Partien nun zurecht bereit für den nächsten Schritt. Und wer weiß, ob diese Karriere in der 3. Liga schon ihr Maximum erreicht hat.

Unumstrittener Stammspieler in der Regionalliga mit nur 18 Jahren, und das fernab einer U23-Mannschaft: Dass Moritz Polte in seinen 34 Partien für den BFC Dynamo immer mehr Scouts anlockte, war kein Geheimnis. Dass er aber nun nicht zu "üblichen Verdächtigen" aus der 2. Bundesliga wechselte, sondern für eine angeblich hohe fünfstellige Ablösesumme zum SV Waldhof, zeugt von Weitsicht: Das Abwehrzentrum der Buwe wurde neu besetzt, entsprechend kann Polte direkt für Aufsehen sorgen und im Rennen um die Stammplätze mitmischen. Seine Größe von 1,95 Metern dürfte für die Durchsetzungsfähigkeit intern als auch im Drittliga-Alltag kaum hinderlich sein.

Trotz herber Einschnitte auf struktureller Ebene hat Fortuna Düsseldorf manche Hochkaräter verpflichtet. Doch neben erfahrenen Führungsspielern wie Dominique Heintz, Jorrit Hendrix und Fabian Schleusener holte F95 auch Akteure mit viel Potenzial. Aufregendster Name bis dato: Miguel Goncalves, 21 Jahre, Allrounder in der Mittelfeldzentrale vom FC Homburg aus der Regionalliga Südwest. Angeblich kostete Goncalves nur einen niedrigen fünfstelligen Betrag, obgleich er beim Viertliga-Topklub Stammspieler war und kürzlich sein Nationalelf-Debüt für Luxemburg feierte. "Ich weiß nicht, wie weit es für ihn gehen kann, aber er hat sehr viel Potenzial", sagt sein Nationaltrainer Jeff Strasser in der "Bild" über ihn. Auch die 3. Liga darf auf diesen Namen gespannt sein.

Es gibt Transfers, die einen nachhaltig verwirren. Das Match zwischen Tim Rossmann und Aufsteiger Sonnenhof Großaspach gehört dazu – allen voran, weil Rossmann noch mit einem Marktwert von einer Million Euro taxiert wird. Ein für die 3. Liga luxuriöser und für den Standort Großaspach astronomischer Wert. Ist dieser gerechtfertigt? Nach einigen verletzungsreichen Jahren und ohne ein Profijahr mit nennenswerten Einsatzzeiten eher nicht. Eine Erinnerung an das große Talent des ausgebildeten Karlsruhers, der jüngst für Fortuna Düsseldorf auflief, ist diese Bewertung aber fraglos. Und wo ist ein besserer Ort für den Karriere-Umschwung zum Positiven als im Wohlfühl-Umfeld von Großaspach, ganz in der Nähe seiner Heimat Bietigheim?

Path of Exile 2 players broke the game by summoning 2,000 skeletons and then lured unsuspecting players into the ultimate frame rate shredder

Most players eventually lose the drive to keep grinding a new league, or season, in Path of Exile 2 and simply log off until the next one. Others gather up all their in-game money and spend it on something ridiculous, like an army of 2,000 skeletons.

PoE 2 streamer Empyriangaming decided it was time to test the action RPG's limits by creating the most expensive minion builds I've ever seen. We're talking gear that cost him more in-game currency than I've earned over the course of my 700 hours in the game. There's min-maxing and then there's whatever Empyriangaming did to make six complete sets of gear to summon more minions than the game can even handle.

Normally, a minion build has around 10 to 15 skeletons accompanying them in PoE 2, but Empyriangaming's crew did some math to figure out how to squeeze out as many of them as possible. The trick is to reduce the resource cost of each minion into single digits and to stack up as much of that resource as you can. Unfortunately, the game refuses to let you summon more than 255 of each minion type before deleting them all and resetting the counter back to zero, so Empyriangaming recruited some friends to bring their own armies.

The group learned pretty quickly that there was going to be one major problem with the plan: frame rate. When Empyriangaming summoned 255 of his own Skeletal Priests, PoE 2 slowed to a crawl and ran like a stop-motion film. Every few seconds a stream of skeletons from the heavens would shift as the server caught up with his inputs. But even though it was completely unplayable, the group decided to see what else they could break.

All six players took a trip to PoE 2's roguelike Trial of the Sekhemas mode where you get powerful bonuses that only work while playing it. One of them happens to be a buff that basically doubles the amount of minions each of them can summon. Empyriangaming watched as his frame rate graph jumped up and down like a heart rate monitor as everyone spawned in a total of 2,000 minions. It was so laggy that simply dodge rolling took about a minute to actually happen on the screen. "Oh god, I didn't aim my dodge roll properly. Give me like 30 more seconds," one player said as they attempted to merge their skeletons into one glowing mass.

When they took their army to an actual map to see how it performed against a boss, the frame rate continued to stand in their way. It's pretty hard to kill a boss—let alone find one—when you're waiting a few minutes to walk forward five feet.

Knowing this, Empyriangaming brought everyone back to his hideout for one last experiment. He called for everyone to start spamming skeletons while he listed an extremely valuable item for an absurdly low price on the game's trade website, luring automated bot accounts and unlucky players into their trap. It didn't take long for people to start flooding in thinking they were getting the deal of a lifetime and actually getting a room full of hundreds of skeletons.

"Wtf is this," one of the players wrote in chat as they stepped into the skeleton pit. A slew of people joined and immediately left before someone managed to swipe the item and make it out alive. But you do have to wonder if the experience of loading into a hideout with more skeletons than Hades will haunt them for far longer than they'll use the item. PoE 2 isn't tagged as a horror game on Steam, but Empyriangaming might've just prompted some people to suggest adding it.

2026 games: All the upcoming games
Best PC games: Our all-time favorites
Free PC games: Freebie fest
Best FPS games: Finest gunplay
Best RPGs: Grand adventures
Best co-op games: Better together

Bedenker van Disgaea: Zonder fysieke spellen heeft Sony geen PlayStation-console nodig

Sony's aankondiging dat ze vanaf januari 2028 stoppen met het produceren van fysieke games kwam als een bom in de gamewereld, en sindsdien woeden er discussies tussen degenen die het schandalig vinden en degenen die geloven dat digitale downloads de toekomst zijn.

Er is ook ergens in het midden een meer genuanceerde groep die Sony's beslissing volledig begrijpt, maar tegelijkertijd had gewild dat het bedrijf meer had gedaan om spelers te verzekeren dat ze hun titels bezitten en betere achterwaartse compatibiliteit had geboden, iets meer zoals Steam. PlayStation-eigenaren zullen in de toekomst simpelweg minder beschermd zijn.

Nu heeft de bedenker van de Japanse rollenspelserie Disgaea, Sohei Niikawa, zich hierover uitgesproken en tot een enigszins verrassende conclusie gekomen. Hij vindt dat Sony de PlayStation-consoles net zo goed kan stopzetten als ze geen fysieke spellen aanbieden. In een interview met Noisy Pixel tijdens Anime Expo 2026 zegt hij:

"Ik vind fysieke edities van spellen erg belangrijk. Voor fans kan het kunnen behouden van een spel dat ze leuk vinden als object veel waarde hebben. Het wordt een herinnering of een aandenken dat verbonden is met iets dat voor hen belangrijk is."

Dat gezegd hebbende, begrijpt hij de zakelijke reden achter de beslissing, maar tegelijkertijd gelooft hij dat fysieke games iets betekenen voor fans wat leidinggevenden niet helemaal begrijpen:

"Vanuit puur zakelijk perspectief kan ik begrijpen waarom de mensen bij Sony die beslissing zouden nemen. De leidinggevenden die het besloten hebben waarschijnlijk nog nooit meegemaakt om naar een evenement als Anime Expo te komen en iemand met een fysiek spel naar hen toe te laten komen om om een handtekening te vragen.

Ik denk niet dat ze de gevoelens van die fans begrijpen, en ze hebben misschien nooit nagedacht over wat fysieke edities betekenen voor de mensen die ze waarderen."


Daarom zegt Niikawa dat Sony de consoles net zo goed kan stopzetten:

"Als ze zo ver gaan om fysieke pakketten te elimineren, kunnen ze net zo goed de hardware ook schrappen. Een televisie zou genoeg zijn. Waarom zou je de console nodig hebben?

Als je fysieke spellen wilt afschaffen, kun je net zo goed helemaal doorgaan."

Wat vind je hiervan? Heeft hij een punt?

In brief

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